Leben mit einem Kreuzbandriss…

Entspannte Tage hatte ich nach dem Unfall nicht nur deswegen, weil ich in guter Gesellschaft direkt am ÔÇô nein, AUF dem ­čĆľ´ŞĆ Strand stand, sondern auch, weil der Kreuzbandriss kaum mit Schmerzen verbunden war.
 
Weder im Moment des Unfalls noch danach hatte ich schlimme Schmerzen (bis zu OP wohlgemerkt! ­čą┤).
 
Nachdem mein Bein einfach weggesackt war, als ich noch in voller Kitemontur versucht habe, aufzustehen, habe ich das kein zweites Mal versucht.
Die­čę╣ St├╝tzbandage vom Krankenhaus gab meinem Knie wenigstens ein bisschen Stabilit├Ąt. Eklig f├╝hlte es sich n├Ąmlich an, wenn mein Bein (z.B. beim Umdrehen im Bett) irgendwie seitlich Belastung bekam.
Also war ich ­čÜĚ bewegungstechnisch schon stark eingeschr├Ąnkt. Ich hab mich nicht mehr getraut, mein rechtes Bein zu belasten und konnte somit auch keine Dinge mehr von A nach B tragen (da winkt mir meine Campingtoilette ­čśů )ÔÇŽ

So sch├Ân es ÔÇô trotz Einschr├Ąnkung ÔÇô dort am ­čž┐ Strand war, so sehr freute ich mich auf eine fundierte Diagnose in Deutschland und nat├╝rlich darauf, dass etwas zur Heilung unternommen werden konnte.

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