Leben mit einem Kreuzbandriss…

Entspannte Tage hatte ich nach dem Unfall nicht nur deswegen, weil ich in guter Gesellschaft direkt am – nein, AUF dem đŸ–ïž Strand stand, sondern auch, weil der Kreuzbandriss kaum mit Schmerzen verbunden war.
 
Weder im Moment des Unfalls noch danach hatte ich schlimme Schmerzen (bis zu OP wohlgemerkt! đŸ„Ž).
 
Nachdem mein Bein einfach weggesackt war, als ich noch in voller Kitemontur versucht habe, aufzustehen, habe ich das kein zweites Mal versucht.
DieđŸ©č StĂŒtzbandage vom Krankenhaus gab meinem Knie wenigstens ein bisschen StabilitĂ€t. Eklig fĂŒhlte es sich nĂ€mlich an, wenn mein Bein (z.B. beim Umdrehen im Bett) irgendwie seitlich Belastung bekam.
Also war ich đŸš· bewegungstechnisch schon stark eingeschrĂ€nkt. Ich hab mich nicht mehr getraut, mein rechtes Bein zu belasten und konnte somit auch keine Dinge mehr von A nach B tragen (da winkt mir meine Campingtoilette 😅 )


So schön es – trotz EinschrĂ€nkung – dort am 🧿 Strand war, so sehr freute ich mich auf eine fundierte Diagnose in Deutschland und natĂŒrlich darauf, dass etwas zur Heilung unternommen werden konnte.

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