20.07. Kühlbox und Dachlukenlüftung

Hier nochmal eine genauere Beschreibung 🙂

Gute drei Wochen vor ABFAHRT machten Julian und ich uns ans Werk. Aus den zuvor beim großen O gekauften Spanplatten, Styrodurtafeln und weiters PU Kleber, den PC Lüftern, die schon mehrere Monate in meinem Zimmer verstaubten, zauberten wir nun:
– einen Dachlukenventilator
– eine große und eine kleine Thermobox

Ersteren hat Julian fast alleine erstellt. Nur hier und da hatte ich mal Zeit, ihm zu helfen. Schließlich war ich voll und ganz mit dem millimetergenauen Zuschneiden der pastell-lilanen Styrodurplatten beschäftigt. Nachdem die große Thermobox, passgenau für den Raum unter der Sitzbank fertig war, verbastelte ich kurzerhand noch die verbliebenen Reststücke zu einer perfekt in den Backschrank passenden Thermobox.

Sinn dieser Thermoboxen ist der, bestimmte Dinge, die sich nicht so gut mit extremen Temperaturen vertragen (z.B. Medikamente, Cremes, Shisha Tabak, Nagellackentferner,  usw. ), vor zu heißen Temperaturen zu schützen.

Vorbild des Ganzen sind die Kühlboxen eines guten Freundes, die uns schon des Öfteren auf diversen Festivals begleitet hatten. Dank Maschinen auf der Arbeit konnte er sie perfekt zuschneiden – ganz so perfekt wurden meine leider nicht. Aber es ist schon faszinierend, wenn man weiß, dass eine solche Box es schafft, einem nach vier Tagen im Sommer, im aufgeheizten Auto, immer noch den Genuss eines eiskalten Getränks bieten zu können. Wohlgemerkt, zu Beginn sind dorthinein ausschließlich tiefgefrorene Getränke, Fleisch etc. gekommen.

Die ganze Thermobox-Aktion blieb leider nicht ganz ohne Blessuren. Direkt nach dem Austauschen der Klinge des Teppichmessers landere genau diese natürlich in meinem Bein. Ups, das hört sich wirklich schlimm an. Naja, es war zum Glück nur getriffen, daher nicht wirklich tief und zum Glück nur klein. Und weil die Klinge schön scharf war, hat es noch nicht mal weh getan ;D Aber ein Andenken daran habe ich jetzt immer noch…

Boxen sowie Lüfter brauchten eine Arbeitszeit von zwei Tagen, bis alles schließlich einzugfertig verbaut war.

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