Corona-Tagebuch: 6. bis 10. April. Flammlachs und eine normale Arbeitswoche.

Montag:

Am Montagmorgen checkte ich mal die Flüge. Nur einer wird mir angezeigt – ausgebucht.

Am restlichen Tag steht arbeiten, gammeln und ein kleiner Abendspaziergang auf dem Programm, bevor am Abend im Camper Nomads Mitgliederbereich die neuen Mitglieder in einem Live begrüßt werden 🙂 immer wieder inspirierend und unterhaltsam, diese Zoom-Meetings!

Restliche Woche:

Grundsätzlich bin ich ja echt froh, in meinem Alltag so wenig von diesem Corona-Wahnsinn mitzubekommen. Ich stehe meist am Meer und abgesehen von ein paar Menschen, die dort entlanglaufen und Mundschutz tragen, bekomme ich – außer bei meinen Einkäufen – im alltäglichen Leben kaum was mit davon. Okay, ich kann kaum umherfahren, viele Geschäfte haben zu… ja… es ist anders als sonst, keine Frage. Aber wenn man sich damit arrangiert, ist es alles andere als unangenehm.

Der April ist, ähnlich wie der März, wettertechnisch durchwachsen. Eines morgens hagelt es noch, dann regnet und windet es viel. Umso mehr genieße ich windstille Tage.

Donnerstag:

Es ist mal wieder Zeit für Flammlachs. Ich habe doch tatsächlich noch Lachs in einem Supermarkt entdeckt und konnte nicht widerstehen. Da wurde endlich mal die Bodenhalterung ausprobiert und ein kleines Lagerfeuer am Meer gemacht. Super lecker wars – mal wieder! 🙂

Freitag:

Mein freier Tag. Den ich mit einer Meditation im CN Mitgliederbereich beginne. Dort probieren regelmäßig Leute im kleinen Kreis etwas aus, bevor sie es nach außen tragen. So auch Miri diese Meditation. Tat super gut so in den Tag zu starten!

Ich genoss diesen Tag, ging mal in die eine Richtung spazieren, arbeitete an meinen Projekten, ging mal in die andere Richtung spazieren…

…nichtsahnend, was mich noch am Abend erwarten würde

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