16.01.2016 – Heute vor zwei Jahren begann mein Abenteuer in der Türkei

Nicht nur der Jahresanfang ist ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken (und zu erkennen, was man schon so alles geschafft hat). Mir bleibt ja wirklich selten mal ein Datum in Erinnerung, aber der 16.01., der wird definitiv immer ein besonderer Tag für mich bleiben.
Es war der Tag, an dem ich, nach wenigen Wochen Bedenkzeit und ebenso wenig Vorbereitungszeit, den Flieger in die Türkei nahm, um dort – wenigstens für ein halbes Jahr zu arbeiten.

Ein Monat

Bedenkzeit, voller Zweifel anderer Leute, die ich nach ihrer Meinung gefragt habe. Aber auch mit einigen positiven Ratschlägen, nachdem sie das Funkeln in meinen Augen gesehen haben. Es zog mich dorthin. War es mal wieder der Fernweh-Virus? Wohl kaum, nachdem ich im Herbst erst 5 Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs war und sogar ziemlich „freiwillig“ wieder zurück nach Deutschland gekommen bin. Es war etwas anderes…

Der Flieger in die Türkei

voll mit – was auch sonst – Türken Naja, also als jemand, der sonst nur im Sommer in den Flieger steigt, war es schon etwas befremdlich, in der absoluten Unterzahl zu sein. Alle sprachen türkisch und sahen auch so aus Lediglich eine andere Frau entdeckte ich, die in dem ganzen Getümmel genauso deutsch hevorstach wie ich. Irgendwie beruhigend
Die Ankunft war ebenso spannend – irgendein „Taxifahrer“ sollte mich abholen Mit einem Taxi, das keines war und einen Fahrer, der sich als einer der liebsten und hilfbereitesten Menschen herausstellen sollte, die ich in meinem Leben kennenlernen durfte.
So kam es, dass ich noch am selben Abend die Gelegenheit gehabt hätte, ein türkisches Auto Probe zu fahren Was soll ich sagen, die Türkei hat sich mir von Anfang an von ihrer besten Seite gezeigt.

Ein halbes Jahr Arbeit

aus dem letztlich 1,5 wurden. Mit etwas Rückblick weiß ich gerade nicht, ob der bisher angenommene Grund der wahre Grund für die Rückkehr war. Aber das ist ein anderes Thema. Letztenendes soll wohl gerade alles so sein, wie es eben momentan ist. Mit Potential für Wachstum.

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Izmir, Uhrenturm und Moschee

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Wöchentliches Wasserholen mit dem Wohnmobil an einer öffentlichen Quelle – fast so wie die Einheimischen

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Camii – eine echt schöne Moschee.

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Meine Lieblingsstraße! Der beste Ausblick ever.

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Mein Zuhause, am Meer 🙂

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Auf Entdeckertour

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Am Strand… unzählige Sonnenuntergänge.

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Freitagsmarkt – ohne mindestens 7kg frischem Obst und Gemüse bin ich da nicht mehr weg!

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Jeder Haushalt braucht eine Katze. Mein Wohnmobil auch 😉 In der Türkei gibt’s ganz viele davon.

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Und er darf natürlich nicht fehlen!

Insofern kann ich zurückblickend nur sagen: Es kann nur eine gute Entscheidung sein, auf sein Herz zu hören. Es kennt den Weg und bringt dich dorthin, wo es dir gut geht <3

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Eine Antwort

  1. 27. Januar 2019

    […] war. Sondern weil mein Hirn mir immer wieder traumhafte Episoden meines letzten Aufenthalts in der Türkei eingespielt hat, wie so ein Film… Voll schön! Und auf einmal läuft man mit einem zufriedenen […]